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Werner Ruppert tritt als Vizepräsident Leistungssport zurück |
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Mit sofortiger Wirkung hat Werner Ruppert sein Amt als Vizepräsident Leistungssport niedergelegt. Dies tat er aus persönlichen privaten Gründen. Werner Ruppert hat über Jahrzehnte hinweg den Judosport aktiv begleitet und den Hessischen Judo-Verband um viel Wissen und um eine Vielzahl Erfolge bereichert. Beate Schmidt, Präsidentin des HJV, bedankt sich herzlich bei Werner Ruppert für sein nicht alltägliches Engagement und wünscht ihm und seiner Familie für die Zukunft vor allem Gesundheit und alles Liebe und Gute. Das Amt des Vizepräsidenten Leistungssport bleibt bis auf weiteres vakant. Tonja Bröder, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit |
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G-Turniere am 18.09. in Dülmen und am 30.10. in Landau |
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Am 18.09. findet in Dülmen ein G-Turnier statt. Nähere Informationen finden Sie hier. Weitere Details zum G-Turnier am 30.10 in Landau (Pfalz) erhalten Sie hier. Thomas Hofmann, Beauftragter Behindertensport |
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Aufruf: DVMM G-Judo am 20.11.2010 in Niedersachsen |
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Thomas Hofmann, Behindertensport-Beauftragter des HJV, würde gerne eine Herren- und eine Damen-Mannschaft Hessen für die 1. Deutsche Meisterschaft der WK II und III am 20.11.2010 in Niedersachsen melden. Hierzu möchte er Athleten/-innen aus ganz Hessen beteiligen. |
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Melanie Stoll übergibt ihr Amt als Unterbezirksjugendwartin an Benjamin Rottmann |
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Melanie Stoll, die seit mehr als zehn Jahren ehrenamtlich als Jugendwartin des Unterbezirks Taunus tätig war, ist zum 29. August 2010 leider ausgeschieden. Ihre Nachfolge übernimmt (zunächst kommissarisch) Benjamin Rottmann. Im Namen des gesamten Vorstandes dankt die Präsidentin des HJV, Beate Schmidt, der langjährig Aktiven Melanie Stoll für ihre ehrenvolle und zuverlässige Arbeit und den nicht selbstverständlichen Einsatz. Gleichzeitig heißt sie Benjamin Rottmann in der Runde der Bezirksjugendwarte herzlich willkommen und wünscht ihm einen guten Einstand. Tonja Bröder, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit |
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Erfolgreicher Abschluß der 'Hessischen Judo-Sommerschule' in Nieder-Roden |
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Es ist mehr als 25 Jahre her, als sich erstmals eine kleine Gruppe Judoka in den Sommerferien in der Sporthalle in Nieder-Roden auf der Matte traf um gemeinsam mit einem Trainer aus Japan eine Woche lang zu trainieren. So ist es bis heute. Von Anfang an und traditionsgemäß in der letzten Woche der Hessischen Sommerferien. Geändert hat sich nur die Zahl der Teilnehmer an der Hessischen Judo-Sommerschule, die zwischenzeitlich auf rund 800 Quadatmeter gewachsene Mattenfläche und die Anzahl der Trainer. Bis zu 150 Teilnehmern, überwiegend aus Hessen, aber auch aus anderen Bundesländern, Österreich, Schweiz und Frankreich finden jährlich den Weg nach Rodgau Nieder-Roden. |
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